Bündnis: Führt die Verwaltung die Öffentlichkeit eventuell an der Nase herum?

Offiziell verlautet, der Brommy-Steg komme als Rad- bzw. Fußgängerbrücke und es gebe keine weiteren Durchbrüche entlang der „East Side Gallery“.

Allerdings enstehen in naher Zukunft etwas 6000 Wohnungen um die O2-World, es werden in der Nähe des Ostbahnhofs die beiden Hocjhäuser Max und Moritz errrichtet und das durch das Bauvorhaben A 100 zu erwartende zusätzliche Verkehraufkommen wird zu bewerkstelligen sein. Diese Faktoren lassen ein erhebliches Anwachsen des Verkehrsaufkommens im Bereich der Mühlenstraße erwarten.

Durch einen Zufall entdeckten Vertreter des Bündnisses ein Stadtmodell (Maßstab: 1:1000) des Planwerks Innere Stadt, das u.a. zwei Autobrücken im Bereich der „East Side Gallery“ über die Spree ausweist:

Stadtmodell des Planwerks Innere Stadt

Stadtmodell des Planwerks Innere Stadt

Das Stadtmodell zeigt die Berliner Innenstadt von der historischen Mitte bis zur City West. Vorhandene Bebauung und Planungen gemäß dem Planwerk Innere Stadt werden in unterschiedlichen Farben dargestellt.

So zu besichtigen im Lichthof der
„Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt“,
Am Köllnischen Park 3,
10179 Berlin.

Bei dem Modell handelt es sich um ein Arbeitsmodell der Verwaltung mit recht „verwirrenden“ Details.

Auch wird in der Bezirksverwaltung „gemunkelt“, der Brommy-Steg komme nicht. Es wäre ja auch ein Fehler, eine Farrad- bzw. Fußgängerbrücke zu bauen, wenn diese bereits nach kurzer Zeit einer Autobrücke weichen soll.

Fotografiert am 21.08.2013

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